2004 / 2005
     
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Throngefolge:


Bernhard Terfloth und Ursula Leiting
Erwin und Franzis Kämer
Konstantin und Elisabeth Löwels
Paul und Mia Ebbing
Ignatz und Bernadiene Hummels
Manfred und Irmtraud Rech
Lambert und Maria Berends
Holger und Birgitt Hummels
Fritz und Elfriede Terfloth
Walter und Else Schulten
Rudolf und Hedwig Hölter
Heinrich und Ursula Diekmann
Heinz Ebbeler und Hedwig Limberg

 

 

 

     
 

Der Vogel fiel mit dem 449. Schuss

Die drei besten Schützen:

Krone: Robert Brüggemann,
Zepter: Kai Grevenbrock,
Apfel: Bernhard Brengenberg.

     
   
     
   
 

Vogel kapituliert erst beim 449. Schuss
Gerd Leiting und Gisela Terfloth regieren den St. Walburgis-Schützenverein Ramsdorf-Stadt.

Ramsdorf (jü). Gegen 14:20 Uhr fiel der entscheidende Treffer. 449 Schuss vertrug das hölzerne Federvieh, ehe Gerd Leiting die Überreste schließlich von der Stange holte. Die Zuschauer jubelten, und viele Gratulanten schüttelten dem neuen König des St. Walburgis-Schützenvereins Ramsdorf die Hände. Zur Mitregentin wählte er Gisela Terfloth. Zum Throngefolge gehören: Bernhard Terfloth und Ursula Leiting, Erwin und Franzis Kämer, Paul und Mia Ebbing, Heinz Ebbeler und Hedwig Limberg, Konstantin und Elisabeth Löwels, Manfred und Irmtraud Rech, Ignatz und Bernhardine Hummels, Heinz und Ursula Diekmann, Lambert und Maria Behrens, Rudolf und Hedwig Hölter, Walter und Else Schulten, Fritz und Elfriede Terfloth, sowie Gertrud Deppe. Wegen der unbeständigen Witterung hatten die schützen das Vogelschießen verlegt. Anstatt auf dem Gelände In´t Böllerbüsken fand es am Festzelt statt. Das tat der Stimmung keinen Abbruch. Treffsicherheit bewies Robert Brüggemann der sich die Krone sicherte. Kai Grevenbrock schoss das Zepter ab. Bernhard Brengenberg traf den Apfel. Nicht gerade Schlange standen zunächst die ernsthaften Anwärter beim Kampf um die Königswürde. So beraumte der Vereinsvorstand eine kurze Schießpause an. Nach der Beratung stellte sich Albert Osterkamp, Vizepräsident Erwin Kämer und Gerd Leiting dem Schießwettstreit. Mit Beifall honorierten die Zuschauer auch, als Manfred Vahlenkamp plötzlich zur Flinte griff und sich am Vogelschießen beteiligte. „Manni, Manni“, ermunterten sie ihn lautstark. Im entscheidenden Moment aber hatte Gerd Leiting das notwendige Quäntchen Glück und traf ins Schwarze. Überlegungen, wie der Verein künftig das Vogelschießen attraktiver für Königs-Bewerber gestalten könne, gebe es.  Das erklärte Vorstandsmitglied Helmut Seyer. Im Gespräch sei unter anderen eine Erhöhung der Königsprämie. Zahlreiche Schaulustige ließen sich gestern am Spätnachmittag die Parade auf dem Sportplatz vor den neuen Regenten, die Auszeichnung der besten Schützen und den anschließenden Umzug durch den Ort nicht entgehen. Mit dem großen Krönungsball klang das dreitägige Schützenfest stimmungsvoll aus.

B.Z. Bericht vom 13. Juli 2004