Der Festausschuß 2022

       

       
Albersmann Friedhelm Albersmann Markus Bremer Hannes Gattberg Dirk

Hövelbrinks Bernd Gisa Wilhelm Grevenbrock Kai Holtwick Marinus

Kock Richard Krebs Frank Löwels Conny Schäpers Tobias

Schwerhoff Kai  
Schwerhoff. Kai Selting Heinz Spier Ingo  

Die Ehrenwache am Kriegerehrenmal

Infos über das Kriegerehrenmal.

Das Ramsdorfer Ehrenmal für die Gefallenen und Vermißten des 1. Weltkrieges wurde 1924 auf dem damaligen „Holzplatz" errichtet. Die Gemeinde Ramsdorf-Stadt und Kirchspiel sowie der Kriegerverein finanzierten das Objekt und gaben es bei Bildhauer Sondermann in Borken in Auftrag. Der schuf dann aus Muschelkalk das Denk­mal, das zwei Bronzeplatten mit den Namen der Kriegsopfer von 1914/1918 erhielt 1965 wurde das Ehrenmal an seinen Jetzigen Platz gebracht. Direkt daneben, an der Außenwand der Burg, brachte man zwei weitere Bronze­platten mit den Namen der Gefallenen des 2. Weltkrieges an.

 
Das Ehrenmal in den fünfziger Jahren auf den alten Holzlatz (Lange Straße, Ecke an der Becke) vor der Restaurierung.
Heutiger Standort seitlich der Ramsdorfer Burg von 1425.

       
2019

Holger Renners, Alexander Wilmers, Edgar Ebbing, und Kai Hummels. Diese vier sind seit 2003 als Ehrenwache im Amt 

Georg Schroer, Werner Schlüter-Thesing, Robert Räwer und Josef Schroer

2019   1987  

Willi Bennemann, Robert Räwer, Präsident Aloys Storks, Rudi Lansing, Josef Renners, Rechts Chorleiter und Lehrer Aloys Nordhoff.

Willi Bennemann, Heinrich Bergup

1962   1958  

Ehrenwache 1956

Ehrenwache 1956

1954
Entstehung Ehrenmal

Kriegerehrenmal Das Ramsdorfer Ehrenmal für die Gefallenen und Vermißten des 1. Weltkrieges wurde 1924 auf dem damaligen „Holzplatz" errichtet. Die Gemeinde Ramsdorf-Stadt und Kirchspiel sowie der Kriegerverein finanzierten das Objekt und gaben es bei Bildhauer Sondermann in Borken in Auftrag. Der schuf dann aus Muschelkalk das Denk­mal, das zwei Bronzeplatten mit den Namen der Kriegsopfer von 1914/1918 erhielt 1965 wurde das Ehrenmal an seinen Jetzigen Platz gebracht. Direkt daneben, an der Außenwand der Burg, brachte man zwei weitere Bronze­platten mit den Namen der Gefallenen des 2. Weltkrieges an.

1956   1954  

Die Böllermannschaft „Info und Brauchtum

1969 erbaute der Hüpohlhook anlässlich der 650 Jahrfeier der Stadt Ramsdorf unter Federführung von Franz Westrick, Bernhard Hummels, Werner Schlüter, Adolf Selting, Robert Räwer, Rudolf Räwer und Josef Bone eine Kanone, die auf einem extra Wagen am großen Festumzug teilnahm. Seitdem wurde mit dieser Kanone, die in den Folgejahren immer wieder auf dem neuesten Stand gehalten wurde, das Schützenfest mit unüberhörbaren Böllerschüssen eröffnet. An verschiedenen Stationen, u.a. beim Königspaar, Präsident, Ehrenpräsident, am Burgplatz, Sportplatz und zuletzt am Ehrenmal, wird ab ca. 16:00 Uhr dieses traditionelle Zeremoniell abgehalten. 1988 gab es eine neue Kanone und alle „Böllermänner“ mussten einen Grundlehrgang zum Bedienen der Kanone in Langeoog absolvieren. Allerdings wurde auch schon vor 1969 beim früheren General Josef Kipp in dessen Garten am heutigen Bargkamp geböllert, wer darüber mehr weiß, möge uns dies mitteilen.

 
Die Böllermannschaft

Alois Hummels, Ingo Hoffboll, Hannes Brener (amtierender König), Michael Schäpers, Frank Spier, Detlef Hummels und Wolfgang Bone.

2017  
   

Robert Räwer, Rudi Hölter, Frank Spier, Wolfgang Bone, Werner Schlüter-Thesing, Konstantin Löwels, Josef Bone und Alois Hummels.

1993      
       

Adolf Selting, Rudolf Räwer und Josef Bone.

 
1969      
       

Schießmeister Schießmeister Der Vogelbauer Die Designerin
Norbert Schroer Alfons Tenk-Dröning Josef Terfloth Claudia Ebbing

Aktualisiert am 22.09.2022     Nach oben